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Wandzeitung zum Thema "Kinderarbeit"

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In einem dreiwöchigen Projekt haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6e im Rahmen des GL Unterrichts mit dem Thema „Kinder der Welt“ beschäftigt und dieses unter geschichtlichen, wirtschaftlichen und politischen Blickwinkeln heraus betrachtet. Dabei waren sie für die Organisation der Arbeitsteilung in den einzelnen Gruppen selbst zuständig und haben dabei gelernt, die Stärken ihrer Gruppenmitglieder zu akzeptieren und zu nutzen aber auch auf die Schwächen ihrer Mitschüler Rücksicht zu nehmen und diese als Gruppe gemeinsam aufzufangen. Besonders das Thema „Kinderarbeit“ stieß auf großes Unverständnis und ging den Schülerinnen und Schülern sehr nahe.

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Schüler kneten religiöse Symbole

Schülerergebnisse des Religionskurses 7a/b bei Frau Düllberg-Jacob

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Wie eine Projektarbeit Flüchtlingskindern die Integration erleichtern soll

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Nachhaltig ankommen in der hiesigen Gesellschaft. Dieses Ziel verfolgen 13 Flüchtlingskinder der Marga-Spiegel-Schule. Dabei soll ihnen nun eine Projektarbeit des Stadtmuseums helfen. Es gibt viele Möglichkeiten, die es geflüchteten Menschen erleichtern, die Integration in die hiesige Gesellschaft zu schaffen. Zentraler Punkt ist dabei natürlich das Erlernen der deutschen Sprache. Da die 13 Flüchtlingskinder im Alter von 11 bis 14 Jahren der Marga-Spiegel-Schule diese bereits nach wenigen Monaten gut beherrschen, hat sich das Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit der Tischlerei Hols aus Werne und mit Unterstützung des Sozialamtes der Stadt etwas Neues einfallen lassen. Eine spezielle Projektarbeit.

Das Land NRW unterstützt die Projektarbeit finanziell

„Geschichte in Bewegung“ lautet der verheißungsvolle Name des Projektes, das vor wenigen Tagen angelaufen ist und noch bis Ende des Jahres mit Geldern des Landesprogramms „KOMM-AN-NRW“ gefördert wird. Ziel des Projektes ist es, an drei Standorten in Werne (Rewe Symalla, Wiehagenschule und Berufskolleg) Objekte auszustellen, die die Kinder zuvor aus dem Fundus des Museums selbst ausgesucht haben.

Doch der eigentliche Clou ist, dass die Kinder die Ausstellungsvitrinen aus Birkenholz selbst zusammenbauen werden und auch die Texte zu den Ausstellungsobjekten selbst verfassen sollen. „Denkbar ist zum Beispiel, dass es eine deutsche Fassung gibt und eine in der jeweiligen Landessprache der Kinder“, sagt Markus Niebuhr vom Sozialamt der Stadt.

Tischlermeister ist mit von der Partie

Doch was genau hat das Sozialamt mit dem Projekt zu tun? Die Antwort von Niebuhr: „Wir geben die Fördergelder weiter und unterstützen die Arbeit.“ Ebenfalls ein Unterstützer des Projektes ist Tischlermeister Hubertus Hols mit seinem Betrieb. Ehrenamtlich, das versteht sich von selbst. In seinem Betrieb werden die mehrfach verleimten Platten aus Birkenholz zugeschnitten und die Oberfläche veredelt.

Das Zusammenbauen der Teile, die dann eine Säule mit Holzkiste und Plexiglasscheibe ergeben, sollen die Flüchtlingskinder übernehmen. „An die Maschinen können die Kinder nicht, das wäre zu gefährlich“, erklärt Hubertus Hols. Die erste Ladung Holz zum Verarbeiten liege auch schon in seinem Betrieb bereit. Wann genau die ersten Objekte ausgestellt werden können, ist derzeit noch offen.

Die Auswahl der Ausstellungsobjekte ist noch nicht geklärt

Doch was für Objekte sollen überhaupt zu sehen sein? Die überraschende Antwort von Museumsleitern Constanze Döhrer: „Das wissen wir noch nicht. Dinge aus der Ur- und Frühzeit wären möglich, aber das ist den Kindern überlassen. Es wird sicher bunt gemischt sein am Ende.“ Angestrebt sei pro Kind eine Vitrine, also werden es am Ende im Idealfall 13 Stück sein.

Und diese sollen nicht wandern, sondern zeitgleich an den drei ausgewählten Standorten zu sehen sein. „Mit dieser Projektarbeit setzen sich die Kinder mit der Geschichte und der Region auseinander. Das wird ihnen helfen, sich weiter in die Gesellschafthier zu integrieren“, erklärt Markus Niebuhr. Zudem helfe die Projektarbeit dabei, das „schiefe, politische Bild von faulen Flüchtlingen“ etwas geradezurücken.

 

Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de/werne/werne-stadtmuseum-projektarbeit-fluechtlinge-kinder-geschichte-1408793.html

Besuch aus dem Bundestag

Michael Thews, SPD-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Hamm – Unna II, war am vergangenen Freitag, 03.05.2019, zu Gast an der Marga-Spiegel-Sekundarschule.
Anlass des Besuchs war ein Gespräch mit der Klasse 9a, welche im kommenden Schuljahr ihre Klassenfahrt nach Berlin antreten wird, um dort u.a. den Bundestag zu besichtigen und auch Herrn Thews einen Besuch abzustatten.
Einführend berichtete Herr Thews über seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter, insbesondere über den Schwerpunkt seiner Arbeit im Umweltausschuss. Anschließend nutzte die Klasse die Möglichkeit Fragen an Herrn Thews zu richten. Nach interessierten Fragen zum politischen Werdegang von Herrn Thews und dem beruflichen Alltag als Bundestagsabgeordneter, stellte sich Herr Thews auch kritischen Fragen zur Umweltpolitik sowie Artikel 13 und konnte den Schülern und Schülerinnen seine Perspektive stets mit lebensnahen Beispielen veranschaulichen.
Die Klasse 9a bedankt sich bei Herrn Thews für ein interessantes Gespräch!

Besuch Michael Thews

DG 10 präsentiert „Hilfe, ich bin verliebt!“

20190408 120532.2Am letzten Tag vor den Osterferien lud der DG-Kurs des Abschlussjahrgangs die Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6 zu einer besonderen Einstimmung auf die Ferien ein.
Dargeboten wurde ein 40-minütiges Stück, das an einer ganz „normalen“ Schule in einem sozialen Brennpunkt spielt („Fack ju Göhte“ lässt grüßen). Gewalt, Mobbing, Drogen – alles Alltagsthemen in der der Klasse 9c. Damit kommen auch die Lehrer ganz gut klar. Als allerdings der größte Chaot sich plötzlich verändert, da er verliebt ist, bahnt sich eine Katastrophe an. Mit Verliebtsein oder gar echter Liebe können sowohl die Mitschüler als auch die Lehrer und die Schulleitung nichts anfangen. Selbst die Schulsozialarbeiterin verzweifelt an diesem schwierigen Fall. Letztendlich kann aber die Liebe nicht aufgehalten werden und mit einem Liebeslied überzeugt der „aus der Bahn geratene“ Schüler sein Umfeld, so dass am Ende alle Beteiligten singend und feiernd gemeinsam auf der Bühne stehen.
Der DG-Kurs des Jahrgangs 10 besteht aus 49 Schülerinnen und Schülern. 16 von ihnen standen als Schauspieler auf der Bühne, der Rest des Kurses kümmerte sich um das Bühnenbild, die Requisite, die Maske und alles andere, was zu einer gelungenen Aufführung beiträgt.
Mit dieser Team-Leistung konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Klassen der Jahrgänge 5 und 6 begeistern, sondern auch viele andere Klassen und Kurse, die sich spontan im Foyer einfanden um zuzuschauen.

 

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Das durchweg positive Feedback und der Applaus des Publikums belohnte alle für die geleistete Arbeit!
Bedanken möchten wir uns bei unserem Technik-Team unter der Leitung von Herrn Stenkamp und bei unserem ehemaligen Schüler Tobias Roter, der sich extra freigenommen hat um uns bei unserer Aufführung zu helfen!!! Danke, dass ihr uns mit Licht, Ton, Technik und Musik unterstützt habt!

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