Schüler

Schüler

Exkursion nach London

London1

Für die an der Marga-Spiegel-Schule jährlich durchgeführte Wochenendreise nach London (dieses Jahr vom 24.05. - 26.05.2019) konnten sich insgesamt 28 Schülerinnen und Schüler aus Jahrgangsstufe 10, fünf Lehrerinnen und Lehrer sowie eine Schulsozialarbeiterin der MSS begeistern.
Los ging es Freitagabend mit dem Bus nach Calais, wo unsere Fähre für die Überfahrt nach Dover wartete. Einmal in Dover angekommen, ging es direkt mit dem Bus nach London weiter.
Der Tag in London startete mit einer kleinen Stadtführung zu einigen Sehenswürdigkeiten (u.a. Big Ben, Trafalgar Square, Buckingham Palace). Das Wetter war dabei allen wohl gesonnen, denn in England erwarteten uns ab dem Mittag Temperaturen von deutlich über 20 Grad und strahlender Sonnenschein.

London3
Als einige Schüler den restlichen Tag nutzten, um London auf eigene Faust zu erkunden, fuhr eine Gruppe von Schülern in Begleitung von (u.a.) Frau Portmann zur Tower Bridge, während eine weitere Gruppe von Schülern in Begleitung von (u.a.) Herrn Dutz allen Mut zusammennahm und dem London Dungeon einen Besuch abstattete.
Am Sonntag ging es nach dem Frühstück mit dem Bus in das historische Städtchen Canterbury, in welchem man - neben der Besichtigung der mittelalterlichen Stadtmauer oder einiger Kathedralen – auch noch Zeit fürs Shopping oder für eine Stärkung in einem der zahlreichen Restaurants und Cafés hatte. Müde aber zufrieden kehrten wir schließlich am Sonntagabend nach Werne zurück.

London2

 

Wandzeitung zum Thema "Kinderarbeit"

1

In einem dreiwöchigen Projekt haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6e im Rahmen des GL Unterrichts mit dem Thema „Kinder der Welt“ beschäftigt und dieses unter geschichtlichen, wirtschaftlichen und politischen Blickwinkeln heraus betrachtet. Dabei waren sie für die Organisation der Arbeitsteilung in den einzelnen Gruppen selbst zuständig und haben dabei gelernt, die Stärken ihrer Gruppenmitglieder zu akzeptieren und zu nutzen aber auch auf die Schwächen ihrer Mitschüler Rücksicht zu nehmen und diese als Gruppe gemeinsam aufzufangen. Besonders das Thema „Kinderarbeit“ stieß auf großes Unverständnis und ging den Schülerinnen und Schülern sehr nahe.

2

3

4

Schüler kneten religiöse Symbole

Schülerergebnisse des Religionskurses 7a/b bei Frau Düllberg-Jacob

Reli

 Reli2

  Reli3

Wie eine Projektarbeit Flüchtlingskindern die Integration erleichtern soll

welche-gegenstaende-bei-der-projektarbeit-geschichte-in-1802028

Nachhaltig ankommen in der hiesigen Gesellschaft. Dieses Ziel verfolgen 13 Flüchtlingskinder der Marga-Spiegel-Schule. Dabei soll ihnen nun eine Projektarbeit des Stadtmuseums helfen. Es gibt viele Möglichkeiten, die es geflüchteten Menschen erleichtern, die Integration in die hiesige Gesellschaft zu schaffen. Zentraler Punkt ist dabei natürlich das Erlernen der deutschen Sprache. Da die 13 Flüchtlingskinder im Alter von 11 bis 14 Jahren der Marga-Spiegel-Schule diese bereits nach wenigen Monaten gut beherrschen, hat sich das Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit der Tischlerei Hols aus Werne und mit Unterstützung des Sozialamtes der Stadt etwas Neues einfallen lassen. Eine spezielle Projektarbeit.

Das Land NRW unterstützt die Projektarbeit finanziell

„Geschichte in Bewegung“ lautet der verheißungsvolle Name des Projektes, das vor wenigen Tagen angelaufen ist und noch bis Ende des Jahres mit Geldern des Landesprogramms „KOMM-AN-NRW“ gefördert wird. Ziel des Projektes ist es, an drei Standorten in Werne (Rewe Symalla, Wiehagenschule und Berufskolleg) Objekte auszustellen, die die Kinder zuvor aus dem Fundus des Museums selbst ausgesucht haben.

Doch der eigentliche Clou ist, dass die Kinder die Ausstellungsvitrinen aus Birkenholz selbst zusammenbauen werden und auch die Texte zu den Ausstellungsobjekten selbst verfassen sollen. „Denkbar ist zum Beispiel, dass es eine deutsche Fassung gibt und eine in der jeweiligen Landessprache der Kinder“, sagt Markus Niebuhr vom Sozialamt der Stadt.

Tischlermeister ist mit von der Partie

Doch was genau hat das Sozialamt mit dem Projekt zu tun? Die Antwort von Niebuhr: „Wir geben die Fördergelder weiter und unterstützen die Arbeit.“ Ebenfalls ein Unterstützer des Projektes ist Tischlermeister Hubertus Hols mit seinem Betrieb. Ehrenamtlich, das versteht sich von selbst. In seinem Betrieb werden die mehrfach verleimten Platten aus Birkenholz zugeschnitten und die Oberfläche veredelt.

Das Zusammenbauen der Teile, die dann eine Säule mit Holzkiste und Plexiglasscheibe ergeben, sollen die Flüchtlingskinder übernehmen. „An die Maschinen können die Kinder nicht, das wäre zu gefährlich“, erklärt Hubertus Hols. Die erste Ladung Holz zum Verarbeiten liege auch schon in seinem Betrieb bereit. Wann genau die ersten Objekte ausgestellt werden können, ist derzeit noch offen.

Die Auswahl der Ausstellungsobjekte ist noch nicht geklärt

Doch was für Objekte sollen überhaupt zu sehen sein? Die überraschende Antwort von Museumsleitern Constanze Döhrer: „Das wissen wir noch nicht. Dinge aus der Ur- und Frühzeit wären möglich, aber das ist den Kindern überlassen. Es wird sicher bunt gemischt sein am Ende.“ Angestrebt sei pro Kind eine Vitrine, also werden es am Ende im Idealfall 13 Stück sein.

Und diese sollen nicht wandern, sondern zeitgleich an den drei ausgewählten Standorten zu sehen sein. „Mit dieser Projektarbeit setzen sich die Kinder mit der Geschichte und der Region auseinander. Das wird ihnen helfen, sich weiter in die Gesellschafthier zu integrieren“, erklärt Markus Niebuhr. Zudem helfe die Projektarbeit dabei, das „schiefe, politische Bild von faulen Flüchtlingen“ etwas geradezurücken.

 

Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de/werne/werne-stadtmuseum-projektarbeit-fluechtlinge-kinder-geschichte-1408793.html

Besuch aus dem Bundestag

Michael Thews, SPD-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Hamm – Unna II, war am vergangenen Freitag, 03.05.2019, zu Gast an der Marga-Spiegel-Sekundarschule.
Anlass des Besuchs war ein Gespräch mit der Klasse 9a, welche im kommenden Schuljahr ihre Klassenfahrt nach Berlin antreten wird, um dort u.a. den Bundestag zu besichtigen und auch Herrn Thews einen Besuch abzustatten.
Einführend berichtete Herr Thews über seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter, insbesondere über den Schwerpunkt seiner Arbeit im Umweltausschuss. Anschließend nutzte die Klasse die Möglichkeit Fragen an Herrn Thews zu richten. Nach interessierten Fragen zum politischen Werdegang von Herrn Thews und dem beruflichen Alltag als Bundestagsabgeordneter, stellte sich Herr Thews auch kritischen Fragen zur Umweltpolitik sowie Artikel 13 und konnte den Schülern und Schülerinnen seine Perspektive stets mit lebensnahen Beispielen veranschaulichen.
Die Klasse 9a bedankt sich bei Herrn Thews für ein interessantes Gespräch!

Besuch Michael Thews

BISS

KAoA

 

 

girls-day-logo

boys-day-logo